Carl vom alten Kraftwerk
 Bilder und Texte sind von Frauchen
 letzte Aktualisierung 29.07.2016 18:32:53 

Als vor zehn Monaten das kleine Würmchen mit tapsigen Beinen und kleinem Ringelschwanz in unser Haus kam, war es uns, als stünde ein rosa Elefant im Zimmer. Der Anblick war ungewohnt und unglaublich entzückend. Wir bemühten uns, ihn leise und mit vorsichtigen Bewegungen ganz behutsam an sein neues Zuhause zu gewöhnen, als Carl im Laufschritt und mit nach hinten wippenden Ohren sämtliche Räume innerhalb von 5 Minuten erkundete. Wir kamen gar nicht so schnell hinterher, um ihn behutsam eingewöhnen zu können.

Nun hat er sein erstes Lebensjahr, wie immer unglaublich aufgeregt und an allem hoch interessiert, vollendet und wir befinden uns mitten in den Verhandlungen, wem denn das Haus nun eigentlich wirklich gehört und wieso man nicht den ganzen Tag herumtoben kann. Wir hoffen auf eine baldige Einigung.

 

Wenn man sich für einen Dt. Pinscher entscheidet, sind vier Dinge einfach Gesetz:

  1. Man darf nicht müde werden, staunenden Passanten zu erklären, dass es sich nicht um einen jungen Dobermann, sondern um einen Dt. Pinscher handelt. (Und nein, das sind nicht die ganz Kleinen, die gibt es auch in größer.)
  2. Des Weiteren muss man sich im ersten Jahr an etliche blaue Flecken gewöhnen, denn auch in jung sind diese kleinen Engel bereits Kraftprotze mit eigenem Kopf. (Und wenn er dahin will, dann will er dahin).
  3. Vergesst die Bücher und Ratgeber. Alle vorausgesagten Verhaltensweisen, die für andere Welpen und Junghunde gelten mögen, gelten nun einmal nicht für einen Dt. Pinscher.
  4. Innerhalb kürzester Zeit verliebt man sich unwiederbringlich in diese Rasse.

 

  Lunge schmecht soooooooooooooo lecker

  

 Carl im August 2015

 

  

  

  

 Juni 2015

          

                  
   

   

  

 

 

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